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Tuba

Die Tuba, das größte und jüngste Instrument der Blechbläserfamilie, erfreut sich in jüngster Zeit wachsender Bedeutung. 

Aufgrund ihres obertonreichen Klanges, bedingt durch die konische (hornförmige) Bauweise und des großen Tonumfangs ist die Tuba in besonderer Weise für den Einsatz als Soloinstrument geeignet.
Es gibt sie als Tenortuba, Baritontuba, Basstuba in F und Kontrabasstuba in B.
Entwickelt wurde die Tuba von den Instrumentenbauern Stölzel und Blümel, im Jahr 1835 wurde das Patent in Berlin angemeldet, da mit Erfindung der Ventiltechnik für Blechblasinstrumente nun auch chromatisches Spielen möglich war. Die Forderung nach mehr Ausdruck in der romantischen Orchestermusik machte dies Bass-Instrument der Blechbläser erforderlich. 

Hoch erfreut waren Komponisten wie z.B. Richard Wagner, Anton Bruckner, Peter Tschaikowski und Hector Berlioz, die die Tuba sofort in ihren Orchesterwerken einsetzten.

Sie hat einen Tonumfang von 4 1/2 Oktaven, d.h. spielt höher als ein Tenor und auch tiefer als ein Bass singen kann.
Wer Tuba lernen möchte, sollte zunächst auf Bariton bzw. Euphonium beginnen.

Unsere Lehrkraft für Tuba

Wolfram Krumme

Tuba, Blechbläser, Klavier, Keyboard, Ensemble, Bläserklasse



  • geboren: 1965
  • Herkunft: Kreis Tecklenburg/West.
  • Interessen/Hobbies: Musik, Grafik, Kochen, Crosslauf
  • Vorsitzender Deutsches Tubaforum e.V.

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